Trauma | Trauer | Verlust - Traumatherapie in der Kunsttherapie... sich die Sorgen von der Seele malen.

Wie erkenne ich, dass ich ein Trauma habe?

Oft liegen die traumatischen Ereignisse bis weit in die Kindheit zurück. Der Betroffene ist sich dann oft diesem Trauma nicht bewusst, da gerade in der frühen Kindheit die schlimmen Erlebnisse "vergessen" oder verdrängt wurden. Symptome wie ständige Gereiztheit, überhöhte und unbegründete Wachsamkeit, ohne zu wissen warum, treten hervor. Oft können sich die Ärzte keinen Reim aus diesen Symptomen machen, weil die Anzeichen unspezifisch und ungenau sind. Dadurch, dass die Gefühle von den Erlebnissen abgespalten werden, kann es sein, dass auch der Betroffene keine gedanklichen Zusammenhänge findet. Der Zusammenhang zwischen den traumatischen Symptomen und ihrem Auslöser können dadurch verloren gehen. Das heißt der Traumatisierte empfindet zum Beispiel intensive Gefühle, kann sich aber nicht genau an das Ereignis erinnern oder er erinnert sich an jedes Detail, empfindet aber nichts dabei. Je kleiner die Kinder bei den traumatischen Erlebnissen sind, desto eher fühlen sie sich bedroht. Die Anfälligkeit für Traumatisierungen hängt vom Grad des Ausgeliefertseins ab. Kinder verarbeiten schlimme Situationen am besten durch Rollenspiele oder durch Malen, indem sie immer wieder in die Geschichten reingehen und verbal in ihrem Erleben begleitet werden.

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